Mystikum

Dr. phil. Peter – Werner Kneissl

Dr. Peter Kneissl
 
Historiker, Volkskundler, Okkultist und Spiritist
 
 
Zur Person:
Geboren den 28. März 1974 in Leoben, Wohnhaft in Rechte Siedlungsstraße 5, 8792 St. Peter – Freienstein
Eltern: Franz Kneissl (1948 bis 2011), Leiter der Mechanischen Werkstätte der Voest Alpine Donawitz und Herta Kneissl (Jg. 1950) geb. Waldherr, Näherin.
Schulbesuch und Universitätsstudium:
1980 bis 1984 Volksschule St. Peter – Freienstein, 1984 bis 1988 Hauptschule II Leoben – Stadt, 1988 bis 1993 Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft in Gainfarn. Matura am 8. Juni 1993.
WS 1993 bis SS 2002: Studium der Geschichte und Volkskunde an der Karl – Franzens – Universität Graz. Diplomarbeit über die Klosterreform der Habsburgischen Lande im 15. Jahrhundert. Dissertation über die Gründungslegenden der bis zum Jahre 1200 gestifteten Klöster Österreichs. Herausgegeben im Eigenverlag in der Erstauflage von 300 Stück.
 
 
Publikationen:
+ Gründungslegenden Österreichischer Klöster. Erschienen im Selbstverlag. St. Peter – Freienstein, 2004. 184 Seiten.
+ Aber das ist unser Teil, dass wir pflanzen für die Spätern – 700 Jahre Strukturgeschichte der Leobner Realgemeinschaft im Kontext mit der Geschichte der Stadt Leoben. Leoben, 2005.152 Seiten.
+ Ins Closter Göss geherig – Untersuchungen zur Gösser Stiftsbibliothek. In: Heimo Kaindl, Matthias Keil, Elisabeth Wahl (Hg.): Stift Göß. Die Stifts-, Kathedral- und Pfarrkirche zum hl. Andreas. Leoben – Göss, 2004, S. 123 bis 125.
+ Das reformierte Grau. Vom schwarzen Habit der Benediktiner zur grauen Kutte der Kartäuser. In: Ingo Schneider, Reinhard Bodner, Kathrin Sohm (Hg.): bricolage. Innsbrucker Zeitschrift für Europäische Ethnologie, Bd. 4 Die Farbe Grau. Innsbruck, 2009, S. 132 bis 139.
+ Chronik über das militärische Sanitätswesen in Österreich. Wien, 2009. 20 Seiten
+ Nit bey ihrem zugeaigneten Namen nennen – Die Werwölfe von Freyenstein. Begleitheft zum Historischen Gerichtstag in St. Peter– Freienstein am 3. Oktober 2010. Renner Institut Steiermark (Hg.). Graz, 2010, 12 Seiten.
+ Vampiria made in Stiria. Von der Zauberey der Abgestorbenen. Renner Insitut Steiermark (Hg.). Graz, 2011, 28 Seiten.
+ Der Buchmayerhof vulgo Obermoar in St. Peter – Freienstein. Eine Hofchronik. St. Peter – Freienstein, 2011. 7 Seiten.
+ Wenzel Anton Fürst Kaunitz. Österreich Edition des Archiv Verlages. März 2011.
+ Gerard van Swieten und die Vampire. Österreich Edition des Archiv Verlages. Juni 2011.
+ Hättst Du zuagspadelt war ihn nit einagradelt. St. Peter – Freienstein, 2012. 28 Seiten.
+ Um den Kessel dreht Euch rund. Hexen und Zauberer in der Steiermark. Renner Institut Steiermark (Hg.) Graz, 2012. 24 Seiten.
+ Hafning. Ein Heimatbuch. Vom mittelalterlichen „Havenaren“ bis heute. Band I. Hafning, 2012. 232 Seiten.
+ Mein Untersberg. St. Peter – Freienstein, 2017. 42 Seiten.
 
 
In Vorbereitung:
Heimatbuch Hafning, Band II.
Revision und Neuredaktion der Chronik von St. Peter – Freienstein.
Chronik der Betriebsfeuerwehr Voest Alpine Donawitz
Führer durch die Marktgemeinde Vordernberg und das Hochofenmuseum Radwerk IV
Was mir der Untersberg noch verraten hat
 
 
Aktivitäten:
Gemeinderat der SPÖ St. Peter – Freienstein seit 2010, Mitglied des Bezirksbildungsausschusses der SPÖ Leoben.
Absolvent des Tourismusmanagement – Lehrganges am WIFI Steiermark (Juli 2009) und Absolvent der Rhetorikakademie am WIFI Steiermark (Mai 2010).
An der Generalrenovierung der Wallfahrtskirche Maria Sieben Schmerzen auf Freienstein von 2008 bis 2016 beteiligt, hierbei verantwortlich für die historischen, kulturgeschichtlichen und volkskundlichen Aspekte.
Von Mai 2003 bis Januar 2016 am Universalmuseum Joanneum in den Abteilungen Landeszeughaus, Kulturhistorische Sammlung und Volkskundemuseum im Bereich des Aufsichts- und Führungsdienstes angestellt.
Gestaltung des Koloman Wallischgedächtnistages der Jahre 2010 bis 2013 und 2016 in Leoben. Reiseleitungen.
Handschriftliche Aufzeichnungen über volkskundliche und übernatürliche Mitteilungen aus St. Peter – Freienstein im Umfange von 654 Seiten (200 Seiten in Druck).
Als Spiritist und Okkultist tätig in der Erstellung von Horskopen, parapsycholigschen Problemlösungen und prophylaktischen Tätigkeiten wie Räucherungen etc.
Kultur- und Geistesgeschichte in all ihren unterschiedlichen Facetten.
Ab Juni 2017 im Radwerk IV über MUSIS Steiermark und Prof. Heribert Hiebler in Vordernberg mit der Inventarisierung betraut, zudem Erstellung eines Führers durch das Radwerk IV. Inventarisierung der Bibliothek der EIT im Auftrag von Prof. Gerhard Sperl im Vordernberger Raithaus.
Ab September 2017 Mitglied der Steirischen Autoren. Verfasser von 30 historisch- literarischen Essays.
 
 
Kontakt:
E-Mail: Email: peterkneissl@ gmx.at

Artikel im Mystikum-Magazin:

Dr. phil. Peter – Werner Kneissl

Juli-Ausgabe 2018
Schloss Hainfeld – Draculas steirisches Domizil?