Günther Schermann

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Ich, Günther Schermann, 1958 in Wien geboren und aufgewachsen, studierte Technische Mathematik mit Zweig Informatik (Titel Dipl.-Ing.), weil mich schon seit der Kindheit (ganze) Zahlen faszinierten. Parallel dazu wuchs mein Interesse für umweltorientierte, grenzwissenschaftliche, „esoterische“, alternative und spirituell orientierte Themenbereiche, was mich bis Ende der 80er Jahre zum Vegetarier werden ließ.
 
War dann von 1986 bis März 2010 hauptberuflich im Umweltschutzbereich für die Stadt Wien vor allem als Systemadministrator (Computerbetreuer) tätig. Nach rund 25 Jahren Bemühen um ganzheitliche Sichtweisen und verbesserte Luftgüte – bin nach wie vor kein Autofahrer, sondern oft Vielbahnfahrer – habe ich gekündigt, um mich praktisch ganz meiner wahren Berufung widmen zu können, dem Erforschen und Verbreiten dieses bedeutenden Phänomens:
 
Begonnen hat alles 1991, also vor bereits über 20 Jahren, als ich in einer grenzwissenschaftlichen Zeitschrift von einem der ersten komplexen Zeichen in einem Getreidefeld erfuhr, einem Fraktal, dem klassischen „Apfelmännchen“, der sogenannten Mandelbrotmenge, benannt nach dem Mathematiker Mandelbrot! Dieses neue Gebiet – die Chaos-Mathematik mit u.a. dem Prinzip der Selbstähnlichkeit, was Fraktale kennzeichnet – habe ich Mitte der 80er-Jahre am Ende meines Studiums kennengelernt und dank der Verfügbarkeit der ersten (noch sehr teuren) Computer, die man auf einem Tisch unterbringen konnte, selbst programmieren und ausgiebig testen können, was mich immer mehr faszinierte!
Grandiose Zeichen 1995 in Südengland – der Hauptgegend der alljährlich erscheinenden Muster – lösten in mir einen so starken Impuls aus, dass ich mich Sommer 1996 erstmals selbst für Recherchen dorthin begab und genau visavis von Stonehenge – dem bekanntesten Steinkreis Englands – eine wunderschöne, genau konstruierte Spirale – wieder ein Fraktal – persönlich hautnah erleben durfte mit Erscheinen einer noch größeren (ca. 200 m Durchmesser) geometrisch exakten Dreifachspirale wenige Tage später, genau an meinem Geburtstag, was mich so stark beeindruckte, dass ich Sommer 1997 wieder eine Forschungsreise nach Südengland unternahm:
Dort erlebte ich als erstes besonderes Zeichen eine Art Schneeflocke – wieder ein grandioses Fraktal – diesmal beim größten künstlich errichteten Erdhügel Europas, dem Silbury Hill nahe Avebury, dem größten Steinkreis Englands, was mich so tief berührte, dass ich seitdem jeden Sommer wiedergekommen bin mit Glastonbury, dem ehemaligen Avalon – dem ersten spirituellen Zentrum seinerzeit – als lieblichen Ausgangsort.
 
Von 1996 bis 2009 verwendete ich jährlich bis zu vier Wochen meines Urlaubs, um vor Ort (teils abenteuerlich) in Südengland engagiert zu recherchieren und aus erster Hand berichten zu können. Höhepunkt war jedes Mal die Teilnahme am internationalen Kornkreis-Symposium in Glastonbury Ende Juli und zumindest ein Flug mit einem Ultraleichtflugzeug oder Helikopter über die neuen Zeichen! 2002 lernte ich dann Jay Goldner in Südengland 2002 kennen und seit dem bilden wir das Kernteam der Forschergruppe Phoenix. Da nun auch die Betreuung unserer Internet-Plattform für seriöse Berichterstattung und Erforschung des Kornkreisphänomens inkl. Bereitstellung weiterer interessanter, hintergründiger, alternativer und spiritueller Themen zur Hauptbeschäftigung wurde (bedeutet viele meist nächtliche Stunden vor dem Notebook), war dann Beruf und Berufung nicht mehr länger vereinbar, so dass ich 2010 kündigen musste.
Vor allem hielt ich immer mehr Vorträge (in größeren Städten nun zusammen mit Jay) und auch vertiefende Seminare, die ich jeweils von Jahr zu Jahr lebendiger gestalten konnte und so mehr Menschen für dieses Phänomen begeistern konnte. Mittlerweile bin ich im ganzen deutschsprachigen Raum (Tschechien kam Herbst 2011 dazu) nach Rückkehr aus Südengland von September bis Dezember (deutlich weniger dann von Jänner bis Juni) viel als Botschafter für diese wirklich kosmischen und grandiosen Muster unterwegs: Bewusstseins-, Friedens- und Lichtarbeit für eine neue Erde, für ein neues friedvolles, freudvolles und das langersehnte goldene Zeitalter in Fülle! Längeres Reisen und Verweilen vor Ort ist mir nun endlich möglich sowie das Kennenlernen und Austauschen mit ähnlich gesinnten Menschen: mehr Freiheit ist somit gegeben.
 
In den letzten Jahren sind noch dazu größere und kleinere Ausstellungen (vor allem Sommer 2005 in Interlaken / Zentralschweiz und Winter 2006 / 2007 in Linz / Oberösterreich) mit Jay als Hauptorganisator hinzugekommen! Der Schlüssel für mich war das erfolgreiche Zustandekommen, Mitorganisieren und dann Mitbegleiten der ersten großen Reisegruppe 2010 in Südengland genau nach 52 = 4 * 13 Lebensjahren („Tzolkin“, Heiliger Kalender der alten Mayas): Beginn eines neuen Zyklus, eines neuen Lebensabschnittes! Weiterer Höhepunkt: Sommer 2011 konnte ich meinen ersten Vortrag in England halten, noch dazu auf dem Glastonbury Symposium, das ich die meisten Jahre davor besucht habe! Mitte Juli 2012 konnte ich erstmals auch auf der Konferenz in Marlborough einen Vortrag halten. Abschluss in Südengland war Ende Juli zusammen mit Jay erstmals ein Dia-Vortrag auf der Kornkreis-Konferenz von „unserem“ Hauptfotografen Steve Alexander in Devizes! Diesmal verbrachte ich die längste Zeit in Südengland: 45 Tage; noch dazu fanden die Olympischen Sommerspiele in London statt, nur ca. 100 Meilen von der Hauptgrafschaft Wiltshire entfernt! Damit war ich bereits zum 17. Mal in Folge für einige Wochen im Hochsommer im Südwesten Englands! Insgesamt drei Reisegruppen in zusammen 31 Tagen aktiv zu begleiten, war meine bisherige größte Herausforderung!
 
2013: im ersten Halbjahr hielt ich deutlich weniger Vorträge als im Herbst 2012 (waren über 30 in drei Monaten)! Im Hochsommer war ich zum 18. Mal in Folge in Südengland, zuerst mit einer größeren Gruppe, danach mit einer kleineren Gruppe, jeweils 12 Tage in den drei Grafschaften Wiltshire, Cornwall und Somerset in Südengland, und danach privat unterwegs! Seit Ende September geht es mit meinen Aktivitäten – Einführungsvorträge und vertiefende Seminare / Workshops, sowohl allein als auch mit Jay – weiter! Danke im voraus und im nachhinein für Unterstützung!
 
2014, Stand Anfang Juni: Die vom 24. Juli bis 5. August geplante große Gruppenreise – diesmal als 13-tägige Mystery-Tour zu verschiedenen Kraftplätzen in Südengland – findet erfreulich (nahezu) ausgebucht statt!! Die Organisation selbst ist ein großes Abenteuer.
 
Persönliches: Als im Tierkreiszeichen Löwe geborenes Wesen – 29. 7. 1958 um ca. 7:29 Uhr in Wien – ist es mir mittlerweile ein großes Anliegen, in zahlreichen lebendigen Vorträgen sowie Workshops zu begeistern, wobei mir mein Aszendent Jungfrau hilft, auch möglichst genau der jeweiligen Sache auf den Grund zu gehen. Chinesisches Horoskop: „Hund“! Stand: ledig, kinderlos & wieder Single … Wunsch nach einer passenden Liebesgefährtin ist groß sowie herausfordernd, weil ich viel reise, noch dazu meist mit der Bahn! Nach dem Tzolkin, dem alten Heiligen Maya-Kalender, bin ich „Gelber Mensch“, Ton 8 („Galaktisch“), KIN 112. Mein Wohnsitz ist seit rund acht Jahren die Kleinstadt Baden bei Wien.
 
Kontakt:
E-Mail: guenther.schermann@tele2.at
Internet: www.kornkreiswelt.at

Artikel im Mystikum-Magazin:

Günther Schermann

Juli-Ausgabe 2014
Phänomen Kornkreise