Dr. Christine Pellech

Pellech
 
Die Ethnologin und Philosophin Dr. Christine Pellech gehört heute zu den weltweit führenden Persönlichkeiten des modernen Diffusionismus. Dr. Christine Pellech, 1947 in Wien geboren, promovierte 1974 zum Doktor der Philosophie an der Universität Wien. Als ausgebildete Ethnologin beschäftigt sie sich schon mehr als zwei Jahrzehnte mit der Lokalisation der Irrfahrten des Odysseus und mit den Argonauten. Bereits in ihrem erstmals 1983 erschienenen Buch „Die Odyssee – eine antike Weltumsegelung“ vertrat sie die Auffassung, dass sich diese Reise auf eine altorientalische Weltumsegelung zurückführen lässt, die den Begriff Okeanos zur Grundlage hat. Ein weiterer ‚Paukenschlag‘ war Pellechs, ebenfalls 1997 erschienenes, Buch „Die ersten Entdecker Amerikas – Der Kulturdiffusionismus“, mit dem sie ebenfalls einen wesentlichen Beitrag zu einer notwendig gewordenen Korrektur der gängigen Vorstellungen zur Früh- und Vorgeschichte leistete. Die Autorin spannt darin „einen über viertausend Jahre währenden Bogen – von den Ägyptern bis zu Kolumbus –, indem sie nachweist, dass der Kontinent Amerika im Bewusstsein der Alten Hochkulturen einen fest kalkulierten Faktor darstellte. Die alten amerikanischen Hochkulturen wurden demnach, von der Pazifik- wie auch der Atlantikseite her, über Jahrtausende von den alten Völkern des Vorderen Orients, Europas und Asiens zu ihrer Entstehung und Weiterentwicklung angeregt. Mit der Beweisführung auf den verschiedensten Gebieten der Geistes- wie auch der Naturwissenschaften ist es der Autorin gelungen, den Nachweis für die Verifizierung des Kulturdiffusionismus zu erbringen.“
 
 
Internet: www.migration-diffusion.info

Artikel im Mystikum-Magazin:

Dr. Christine Pellech

Juli-Ausgabe 2017
Eine 14.000 Jahre alte Weltseekarte